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"... und was ist mit T ?"

Nachdem die Bremen Classic Motorshow 2007 beendet war, ging es auch gleich an die nächste Messe. Aufgrund der Verkleinerung von Ausstellungsfläche durch die Messeleitung, entstand eine Arbeitgruppe aller Mercedes-Benz Clubs. So eine Messe lebt halt nicht nur von Verkaufsständen, sondern auch durch Präsentation von Old-, Youngtimern und Automobilclubs.
Unter dem Logo: "Gemeinsam sind wir stark und jeder Club bleibt individuell" wurde ein Konzept erarbeitet. Von der MB IG wurden die 68er–Modelle genannt. Hier konnten wir aber nicht mitmachen. Unsere Baureihe gab es erst ab 1976.

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Das Behagt uns
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Wie er doch funkelt ... der Stern

Auf die Frage: "... und was ist mit T?" waren alle irgendwie eingebunden:

  • Kombi – Umbauten bei älteren Baugruppen
  • Entwicklung vom Lieferwagen zum Lifestyleobjekt
  • 30 Jahre T-Modell aus Bremen

Hierzu konnte der S-Klasse Club auch noch das Amtsfahrzeug des ehemaligen Bürgermeisters Hans Koschnik präsentieren.

Auch die Daimler Niederlassung Weser-Ems sollte hierzu eingebunden werden. Diese hatte sich in den Vorjahren auch schon mit vielen Youngtimern gezeigt.
Von diesem Konzept waren die Messeleitung und auch die Niederlassung positiv überrascht. Also legte man die Mercedes-Benz-Clubs und die Niederlassung in der Halle 5 nebeneinander. Unsere Ausstellungsfläche wuchs auf 63 qm an. Hier konnten wir locker zwei T-Modelle präsentieren.
Auf unserer Wunschliste stand ein Erstserienfahrzeug. Am besten mit großem Motor, sieben Sitzen und Zustand 1 bis 2. Die Nachfrage beim Vorstand war ernüchternd. So ein Fahrzeug war nicht verfügbar.

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Schön war die Zeit,...
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...aber immer mit Stil

Auf Nachfrage bei den Stammtischen meldete sich Frank Merten mit einem 240TD in silberblau aus Baujahr 1979. Das zweite Fahrzeug sollte von Sascha Toth kommen. Dieser musste allerdings noch repariert werden. Also wurde auch hier immer wieder die Frage "... und was ist mit T?" gestellt. Leider konnte dieses T-Modell für die Messe nicht bereit gestellt werden, aber Sascha ließ uns nicht im Stich. Er kam mit einem Signalroten 200T mit cremefarbigem Velours.

Am Donnerstag ging es mit dem Messeaufbau los. Der Messestand war in einer Stunde aufgebaut. Die Vitrine von Wolfgang Poguntke wurde mit T-Modellen in verschiedenen Größen, Radios, Prospekten und Reiseführer bestückt.
Der neue Clubshop wurde eingeweiht. Hierfür hatte ich eine Glasplatte mit Holz gerahmt und auf zwei Podeste gelegt. Unter dem Glas konnten alle Club-Shop-Artikel gezeigt werden, ohne dass Schwund entsteht. Im Messestand hatten wir zwei Schrägen eingebaut für die Clubzeitung.

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Auch ein Mercedes braucht mal Hilfe
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Typisch norddeutsch

Eine Schaufensterpuppe wurde mit Öljacke, Südwester und Gummistiefel gekleidet und machte für das Jahrestreffen Werbung. Die Öljacke und die Gummistiefel trugen natürlich einen Mercedes-Stern. Auf das Dach des W 123 von Frank Merten wurden noch eine original Ski- und eine Kofferbox montiert. Wir hatten ja schließlich noch Winter. Die Rückbank vom roten 200T wurde umgelegt um die Ladekapazität zu demonstrieren.
Der Messestand bot mit seinen zwei Fahrzeugen aus allen Richtungen eine Augenweide. Selbst Werksfotografen hätten es nicht schöner ablichten können.

Die MB-IG hatte einen 180 D Kombi in sandbeige von 1956 ausgestellt.
Ein /8 Kombi von 1974 als Service-Fahrzeug und ein Heckflossen-Kombi in graphitdunkel von 1966 wurden beim VDH gezeigt. Auch der S-Klasse Club konnte ein Kombi präsentieren. Es war ein 94er W140-Binz-Umbau in Beryll mit Leder in grau. So viel verschiedene Kombis wird man wohl so schnell nicht wiedersehen.
Der /8-Club ließ noch mal die wilden 70er aufleben. Hierfür erhielten sie den 1. Preis. Die Niederlassung konnte ein W 111 aus dem Classic-Center präsentieren und belegte damit den 2. Rang.

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Große Klappe
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Einsteigen und losfahren

Die Messetage vergingen für uns wie im Flug. Es gab viele Gespräche über den Club, Umweltzonen, Partikelfilter, Fahrzeugangebote und –Gesuche.
Bei einem abschließenden Gespräch mit den anderen Clubs gab es nur positive Resonanz. Alle waren mit ihrer Präsentation zufrieden. Auch die Messeleitung zog, dank gestiegener Besucherzahlen, eine positive Bilanz.
Ich kann mich auf diesem Weg nur bei dem Messe-Team für die tolle Zusammenarbeit und bei den Fahrzeugbesitzern für Ihre Leihgabe bedanken.

Die Frage: "... und was ist mit T ?" werden wir dann auf dem Jahrestreffen in Bremen/Bremerhaven klären.

Bis dahin „gute Fahrt“.

Mark Lacher

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Mini-Messestand
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Endlich!
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Größer geht nimmer
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Willkommen zu Hause