Bremer Wappen

W123 Bremen

Freitag, 23.08.2019

Der W123 im Maßstab - Playbig

 
pfeil_links zurück
 

Auf der Verpackung steht 280SE. Es handelt sich vermutlich nicht um ein Model des W123. Die Äußere Form entspricht aber sehr dem W123.

 
pb1 pb2
 
Fantasy-Modell eines W123 als Cabrio mit zwei roten Streifen und Fahrer und Beifahrer.
trennung
 
pb3 pb4
 
Fantasy-Modell eines W123 als Notarzt-Cabrio mit Fahrer und Beifahrer.
trennung
 
pb5 pb6
 
Fantasy-Modell eines W123 als Polizei-Cabrio mit Fahrer und Beifahrer.
trennung

1923 gründeten die Brüder Leonhard, Georg und Johann Höfler eine Metallwarenfabrik. Sie fertigten Sirenen, Blechautos und Hosenknöpfen aus Blech.
Die Firma wurde später in drei einzelne Unternehmen geteilt: Jean Höfler & Co, Fabrik für Metallwaren, die Firma Georg Höfler, Firma für Werkzeugbau, und die Firma Johann Höfler, Metallspielwarenfabrik. Und in dieser Metallspielwarenfabrik übernahm der spätere Firmen-Gründer Dipl.-Ing. Ernst A. Bettag 1954 die Geschäftsführung.
Er erkannte, dass die Ära des Blechspielzeuges zu Ende ging, und die Zeit des Kunststoffes anbrach. Daraufhin stellte er die Produktion der Firma auf Kunststoffprodukte um.
Die Umbenennung in "BIG" erfolgte 1962. 1966 wurde das bis heute bekannte Wappentier eingeführt.
1972 kam schließlich auf den Markt, was viele durch ihre Kindheit begleitet hat: das BOBBY-CAR. Das meistekaufte Kinderfahrzeug aller Zeiten.
1998 wurden die Produktionsräume, samt Maschinen und Formen, durch einen technischen Defekt ein Raub der Flammen. Es gelang aber binnen eines halben Jahres den Großteil der Produktion wieder aufzunehmen.
2003 starb der Firmengründer Ernst A. Bettag mit 74 Jahren. Er hat aus einer kleinen Firma ein international anerkanntes Unternehmen geschaffen.

Mehr über die BIG-Spielwarenfabrik kann man auf deren Homepage erfahren: www.big.de/de/home